Aus der Forschung bei Multiple Sklerose

Langjährige Forschungsuntersuchungen renommierter Wissenschaftler ergaben, dass es durchaus weltweit bekannt sein würde, nämlich seit etwa 1911 wie die Aufzeichnungen vermittelten, dass Multiple Sklerose eigentlich keine Krankheit im herkömmlichen Sinne wäre, vielmehr wurde bestätigt, dass es eine Infektion mit Borrelien-Erregern sei.

Über Jahre hinaus ist uns als Patienten der wahre Verursacher von Multiple Sklerose unterdrückt worden, eine typische Art der Pharmaindustrie. Die Forschungen mussten bewusst in eine andere medizinische Richtung gelenkt werden. Bis heute wurde dieses Ergebnis unter Beschluss gehalten, doch die Vergangenheit holt auch die weisesten und den Weisen ein, wenn man sie denn überhaupt so nennen könnte. Schon damals brisant und heute äußerst spektakulär ist die Studie, dass in allen Aufzeichnungen des Gehirns von Multiple Sklerose Patienten die gleichen Erreger einer Borreliose zu finden waren. Kaum zu glauben und doch so real sind die Fakten, dass nicht nur Multiple Sklerose Patienten diese Erreger in sich tragen, sondern ebenso Patienten mit Parkinson, Alzheimer, Fibromyalgie, Lateralsklerose, Demenz, Morbus Chron und Lupus. Sie stehen also nicht alleine da.
Borrelien waren nicht nur ein Kampfstoff der Nazis während des Zweiten Weltkrieges, sie wurden ebenso fahrlässig in Amerika ausgesetzt. Sie dienten damit als Forschungsunterlagen, nicht wissend, was für ein entsetzliches Malheur damit angerichtet werden konnte. Diese neuro-degenerativen Krankheiten entwickelten sich erstmals unter diesen Namen vor etwa 50 Jahren und verbreiteten sich wie eine Epidemie. Es ist kaum zu glauben, warum die Schulmedizin hier auf diesen Gebieten versagte, würde es sich doch immerhin auch rumgesprochen haben bei der Verwendung von Medikamenten gegen die Multiple Sklerose, die nicht wirklich hilft oder helfen konnte. Jedes Pharmaunternehmen hat seit Jahrzehnten weltweit übersteigerten unternehmerischen Geist in eine andere Richtung gelenkt. Davon haben sie, Ärzte und Krankenkassen profitiert. Keiner wagte sich davon zu träumen, dass die Wahrheit sie eines Tages einholen würde. Lindernde Medikamente sind nichts anderes als ein Statussymbol einer versagenden Arbeit. Heute würden wir meinen, es wäre eine unterlassene Hilfeleistung gegenüber allen an diesen Krankheiten leidenden Menschen, was letztendlich aus Habgier der Pharmazie zum Tode führen kann. Ich hatte also Recht in der Annahme, dass es Blödsinn wäre, Multiple Sklerose als nicht heilbar zu identifizieren.
Viele Medikamente, die gegen MS und andere Erkrankungen verordnet werden, haben im wahrsten Sinn nichts mit der Krankheit zu tun. Es macht jetzt auch Sinn darüber nachzudenken, warum ich es geschafft habe, aus diesen Tal der Finsternis rauszukommen. Mit den natürlichen Mitteln der Natur habe ich es geschafft, mit der Macht des Geistes, meiner Geduld und den Glauben daran, dass Quantenheilung wirkt, habe ich und viele andere Menschen es geschafft, die Multiple Sklerose nach und nach zu leben und nicht aufzugeben, bis es letztendlich zu Happy End kam und wir von MS geheilt waren, zum Entsetzen so mancher Ärzte und Pharmaunternehmen.

Die Selbstaktivierungskräfte und die vielen Heilpflanzen haben bewiesen, dass es nicht wahr ist, neuro-degenerative Erkrankungen als nicht therapierbar zu deklarieren. Was der einzelne Mensch benötigt, ist eine bessere Aufklärung über die Möglichkeiten und die Unterstützung der Patienten. Ein überaktives Immunsystem, beispielsweise bewirkt durch die Borrelien-Erreger, ist zu stoppen, ein unterentwickelten Immunsystem ist zu aktivieren. Die Tiere aus der Wildnis machen es uns vor und leben mit sämtlichen Infekten und Erregern. Die Pflanzen aus der Natur machen es uns vor, wie sie mit Insekten und Erregern umgehen können. Die pure Natur stirbt nur durch Fremdeinwirkung ab, so wie wir Menschen, durch Versagen, Macht und Gier irgendwelcher profitabler Pharmazeuten und einiger Ärzte, die mit ihnen unter einem Hut stecken. Das nachzuweisen, ist allerdings ein Spektakel für sich.

Statt der vielfach verordneten Antibiotika, die mittlerweile ebenso im Zwiegespräch sind, helfen über mehrere Monate hinweg gezielte Wechselkuren mit einer Gabe von 1-2-mal täglich nach dem Protokoll von CDS-1000. Würden wir allerdings die Medikamente in Komposition mit Heilpflanzen zu uns nehmen, dazu alternative Therapien und Quantenheilung, würde der Schmerz vielfach gelindert werden und wir könnten davon ausgehen, dass nicht nur der Schmerz in der Rangliste von 0-10 einen anderen Stellenwert bekommt, sondern auch die seelische Verfassung der Patienten in ein ganz neues Antlitz verwandelt würde.